Die neue EU-Datenschutzverordnung

Die "neue" EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, ist ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden.

In dieser Verordnung werden die Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen innerhalb der europäischen Union vereinheitlicht. Bei Verstoß drohen hohe Strafen.

Unternehmen sind ab Mai unter anderem verpflichtet, nicht nur für materielle, sondern auch für immaterielle Schäden, die durch Datenschutzverletzung entstehen zu ersetzen. Ansprüche z.B. im Rahmen von Schmerzensgeldforderungen sind damit für Identitätsdiebstahl, -betrug, Diskriminierung, Rufschädigung, etc. möglich. Neben Schadenersatzansprüchen muss mit hohen Geldbußen gerechnet werden. Einer Pressemitteilung vom 18.07.2017 der NIFIS (Nationale Initiative für Internet-Sicherheit) zufolge müssen lt. Rechtsantwalt Dr. Thomas Lapp Verantwortliche mit privaten Geldbußen von bis zu 20 Mio Euro rechnen.

Wir empfehlen Ihnen Ihre IT-Infrastruktur, Ihre organisatorischen Abläufe, sowie Ihre erfassten Daten von uns prüfen zu lassen, damit Sie beruhigt der Verordnung entgegensehen können.

Die gesamte EU-Datenschutz-Grundverordnung finden Sie hier.

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